Südafrika

Entlang der Gardenroute

Schon bei meinem ersten Besuch Südafrikas mit einer Freundin infizierte ich mich mit dem bekannten Virus…dem Reisevirus, immer wieder zum Kap der Guten Hoffnung kommen zu wollen. Und das taten wir dann auch im Dezember 2019.

Für Kinder ist die Fernreise optimal. Hin- und Rückflug gehen über Nacht, es gibt keinen Jetlag und die Südafrikaner sind sehr kinderlieb. Und die Möglichkeiten im Land lassen sowohl die Kinderherzen, als auch die der Eltern höher schlagen. Für jeden ist etwas dabei.

Also, ich war definitiv nicht das letzte Mal da, wenn auch bei dem nächsten Besuch andere Gegenden im Focus stehen werden, als die Gardenroute.

Die Beschreibung der Route hier ist eine Mischung aus beiden Besuchen. Einmal starteten wir in Port Elizabeth und einmal von Kapstadt aus. Eigentlich ist die Reihenfolge egal.

Reisedauer: 19 Tage
Reisezeit:     Dezember

Unsere Route:

Addo Elephant Park

In Port Elizabeth angekommen, nahmen wir gleich unser Fahrzeug in Empfang und fuhren zum Addo Elephant Park.

Nach ein bisschen Pause ging es auch schon auf die erste Safari. Es war eine geführte Tour durch den Park. Der Vorteil war, dass die Ranger genau wussten, wo welche Tiere zu sehen sind. So eröffnete sich vor uns ein ganzer Zoo: Wildschweine, Zebras, Antilopen, Giraffen, Gnus, Nashörner und nach dem Abendessen am Lagerfeuer sogar noch eine Löwenfamilie. So erfolgreich kann ein Urlaub starten.

Tipp:  Bei uns war es sehr frisch auf dem Ausflug. Wir hatten zwar einen Poncho von den Rangern bekommen, waren aber trotzdem froh, den einen oder anderen dicken Pulli dabei zu haben.

Übernachtung: The Aardvark Guesthouse
– ganz in der Nähe vom Addo Elephant Park gelegen
– sehr tolle saubere Anlage
– die Betreiber sind sehr nett und hilfsbereit
– die Hütten sind typisch afrikanische Rundhütten
– sehr liebevoll eingerichtet
– gutes Frühstück

Rund um Port Elizabeth

Bei unserer zweiten Reise verbrachten wir 3 Tage in der Elephant Footprint Lodge in der Nähe von Colchester und unternahmen ein paar Ausflüge in die Umgebung. Der Besuch im Addo Park war nicht ganz so erfolgreich, wie bei unserem ersten Besuch. Unser Fazit war, dass man evtl. doch eher in einen privaten Park gehen sollte, um mehr Tiere in kürzester Zeit zu sehen. Nichts destotrotz war die riesige Elefantenherde am Wasserloch beindruckend.

Auf Empfehlung des Lodge Managers unternahmen wir einen tollen Bootstrip auf dem Sundays River. Der Inhaber des Bootes, Bob, kümmerte sich rührend um Leib und Seele, wir machten einen längeren Stopp an den großen Sanddünen und aßen im Sonnenuntergang im Schilf.

Unser Sohn war ganz begeistert von den Sanddünen, sodass wir anschließend einen Tag nur am Strand und den Sandbergen am Sundays River Mouth and Beach verbrachten.

Übernachtung: Elephant Footprint Lodge
– sehr schöne Lodge am südlichen Eingang des Addo Parks
– afrikanischer Stil
– sehr hilfsbereite Betreiber
– Essen ist sehr gut

Schotia Game Reserve /
St. Francis Bay

Da wir für den Rest der Reise wenig Gelegenheit hatten, nochmals die Big Five zu sehen, besuchten wir gleich noch das Schotia Game Reserve. Gegen 6:00 Uhr startete die Tour, die sehr erfolgreich war und wir eine Menge Tiere vor die Linse bekamen. Einfach beeindruckend!

Wir verabschiedeten uns von den Dickhäutern und freuten uns nun auf Strand und Meer. In Jeffreys Bay hatten wir schon das erste Wow-Erlebnis: endlos lange, einsame Sandstrände und ein raues Meer. Es war sehr windig und nach baden sah es auf keinen Fall aus, trotzdem war es einfach traumhaft schön.

Den Nachmittag und Abend verbrachten wir in St. Francis Bay. Die Gegend erinnert eher an Holland…weiße reedgedeckte Häuser, Kanäle, unzählige Brücken und einen wunderschönen langen Sandstrand.

Hier versuchten wir uns auch einen Tag lang am Wellenreiten. Die ersten kleineren Erfolge waren recht schnell spürbar und weckten das Surfer-Fieber.

Übernachtung: Sandals Guesthouse
– hübsches kleines Hotel in der Nähe vom Meer
– die Zimmer waren sehr gemütlich
– sehr gutes Frühstück
– sehr nette und hilfsbereite Betreiber

Alternativ: i-Lollo Lodge
– hübsche kleine Lodge direkt am Meer gelegen
– die Zimmer waren sehr einfach, aber gemütlich
– vom Balkon aus kann man das Meer sehen
– eine Verpflegung wurde damals nicht angeboten

Tsitsikamma National Park

Entlang der Gardenroute kommt man zwangsläufig am Tsitsikamma National Park vorbei. Und man sollte ihm auf jeden Fall Zeit widmen.

Unser Besuch begann mit einer Zipline Tour über den Kruis River. Tsitsikamma Falls Adventures bietet dazu verschiedene Möglichkeiten an. Es hat super viel Spaß gemacht, im zickzack über den Fluss zu sausen. 

Um mit dem PKW in den Tsitsikamma National Park hineinzufahren, muss man ein Gate passieren. Am besten man hält Bargeld bereit, da dort die Internetverbindung und damit die Kreditkartenzahlung sehr schlecht ist. Auch sollte man zeitig kommen, da man ansonsten an dem Gate sehr lange anstehen muss.

Gelangt man zur Küste, bietet sich einem ein traumhaftes Panorama – tolle Felsformationen, hohe Wellen, die gegen die gegen das Ufer schlagen und die Gischt, die meterhoch emporsteigt. Im Park kann man schöne lange Wandertouren unternehmen, oder einfach am Ufer dem Meer zu sehen.

Bei der Überquerung der langen Hängebrücke über das Storms River Mouth muss man einen festen Magen haben. Aber es ist wunderschön. Auf der anderen Seite sind wir auf den Berg gewandert und haben uns unser Picknick bei einem Rundumblick über das Meer schmecken lassen. Von weitem konnten wir sogar Delfine beobachten.

Bevor es zur Hängebrücke geht, kommt man bei Untouched Adventures vorbei – einem Anbieter für Kayaking in den Storm River hinein. Es hat super viel Spaß gemacht. Erst fährt man mit dem Kayak ein Stück auf das offene Meer, was schon das Adrenalin steigen lässt. Dann geht es den Fluss entlang. Ein Stück wird auch auf einer Matratze gepaddelt und wer mag, kann sich anschließend auch als Cliffspringer verdingen. Es war ein schöner Ausflug und hat auch unserem Sohn gefallen. 

Unweit des National Parks befindet sich die Bloukrans Bridge, die höchste Brücke für Bungee Jumping. Wir selbst sind nicht gesprungen, aber man kann eine Tour auf die Brücke buchen und von da aus die Springer beobachten. Am Interessantesten waren aber eigentlich die Helfer, die die Springer wieder hochgezogen haben. Die Stimmung auf der Brücke kann schon animieren, selbst zu springen.

Übernachtung: Love Earth Farm
– es gibt 2 Blockhütten in der Nähe des Parks
– alles neu gebaut und sehr modern
– Selbstversorgung
– sehr schön und ruhig

Plettenberg / Wilderness

Dieser Tag galt ganz dem Strand und dem Meer. Wir hatten super Wetter und somit verbrachten wir recht viel Zeit am Wasser.

Auf dem Weg nach Wilderness kamen wir an einem besonders schönen Aussichtspunkt, the Map of Africa, vorbei. Den Namen hat die Gegend erhalten, da die Hügel und Wälder die Form des afrikanischen Kontinents ähneln. Von hier hatten wir einen wirklich tollen Blick über die Gegend.

Und dann kamen wir nach Wilderness. Das Meer war recht rau und hohe Wellen rollten an das Ufer. Zum baden war das nicht geeignet. Der Ort selbst vermittelt einem das Gefühl, von lauter Aussteigern und Surfern umgeben zu sein. Jeder machte so einen tiefenentspannten Eindruck, es gibt nette Bars und Restaurants. 

Oberhalb des Ufers, am Berg „klebend“ hatten wir eine tolle Übernachtungsmöglichkeit gefunden. Vom Bett aus haben wir das Meer und den Strand sehen können. Auf unserer Terrasse genossen wir bei Meeresrauschen und Sonnenuntergang die Spagetti Bolognese. Hammer! Es war die schönste Unterkunft des ganzen Urlaubs!

Übernachtung: Wilderness Bushamp
– oberhalb der Küste gelegen
– traumhafter Ausblick über das Meer, sogar vom Bett aus
– alles sehr sauber und ordentlich
– schon etwas gehobenerer Standard
– es gibt auch eine Honeymoon Suite

Cango Caves / Swartberg Pass

Nach dem vorherigen Meer- und Strandtag freuten wir uns nun wieder auf die Berge. Von Wilderness fuhren wir nach Oudtshoorn und von da aus Richtung Swartberg Pass.

Unterwegs kamen wir an den Cango Caves vorbei – eine riesige Kalksteinhöhle mit wunderschönen Felsformationen, Stalagmiten und Stalaktiten. Man kann zwischen 2 verschiedenen geführten Touren wählen, zwischen 60 und 90 Minuten. Wir hatten die kürzere Variante gewählt, da uns die Zeit etwas knapp wurde. Die Adventure Tour (90 Minuten) klang allerdings um einiges aufregender. Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch. Es ist wirklich toll dort.

Nach dem Besuch unter der Erde schlängelten wir uns auf einer Schotterstrasse den Swartberg Pass hinauf. Normalerweise ist es mit herkömmlichen Mietwagen verboten, Schotterpisten zu fahren. Ein etwas mulmiges Gefühl hatten wir auch, aber es ist alles gut gegangen und wir hatten einen sensationellen Tag.

Für die spektakuläre Strecke des Swartberg Pass sollte man sich ausreichend Zeit nehmen. Es gibt jede Menge toller Aussichtspunkte, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Mit etwas Glück lassen sich auch einige Tiere beobachten.

Wir sind von Oudtshoorn aus gefahren. Die südliche Anfahrt ist schon sehr aufregend und spannend, aber die Abfahrt Richtung Prince Albert stellt noch einmal eine deutliche Steigerung dar.

 

De Hoop Nature Reserve /
Cape L’Agulhas

Die Fahrt ins De Hoop Nature Reserve fand ich sehr spannend. Die unbefestigte Strasse Richtung Meer war nicht das Problem. Allerdings mussten wir einen Fluss überqueren und das mit einer „lebenden“ Fähre.
Auf der Fähre haben ca. 2-3 Autos Platz. An einer Stahlkette, die die beiden Ufer miteinander verband, haben 3 Männer mittels eigener Kraft die Fähre über den Fluss gezogen. Unglaublich, was es noch gibt.

Leider hatten wir nicht so schönes Wetter im De Hoop Nature Reserve. Es war sehr windig und die Brandung sehr stark. Normalerweise können hier jede Menge Vögel, Schildkröten, Wale und Delphine beobachtet werden. Die Gegend ist super schön für Wanderungen, Radfahren und Schnorcheln. Besonders schön fand ich den Strand und die Dünen. Echt eine tolle Gegend.

Aber da das Wetter nicht so gut war und wir keine Wale gesehen haben, fuhren wir weiter zum Cape Agulhas – dem tatsächlich südlichsten Punkt von Afrika, an dem der Indische und der Atlantische Ozean aufeinander treffen. Die Gegend selbst gibt nicht viel her. Eigentlich ist es ringsherum recht langweilig. Nur, weil es der südlichste Punkt ist, ist die Stelle einen kurzen Abstecher wert.

Stellenbosch

Das nächste Highlight unserer Tour war Stellenbosch – die Weinregion und zweitälteste Stadt Südafrikas. Es ist eine traumhaft schöne Gegend. Die Weinberge, die hübschen Chateaus und natürlich der sensationell gute Wein. Wir verbrachten hier mehrere Tage, schon damit unser Sohn auch mal ein wenig Zeit am Pool verbringen kann. In Stellenbosch finden sich viele Möglichkeiten, Kindern Abwechslung zu bieten. 

Angefangen mit dem Weingut Hazendal. Einerseits lässt sich hier Seele und Gaumen verwöhnen, mit einer wunderschönen Gartenanlage, tollen Restaurants und Möglichkeiten der Weinverkostung. Anderseits befindet sich auf dem Gelände Wonderdal, ein Erlebnis-, Spiel- und Bastelzentrum für Kinder. Hier erfahren die Kinder spielerisch etwas zum Wasserkreislauf, Windenergie und der Pflanzenwelt. Es ist leider alles auf englisch, aber die Eltern dürfen mit hinein. Allerdings steht überall Personal zur Verfügung, die den Kindern helfen. Sie müssen also nicht zwangsweise englisch sprechen können. 

Ein weiteres Highlight ist die Krokodil Farm Le Bonheur Adventures. Dank der engagierten Mitarbeiter erfährt man jede Menge über die Krokodile und deren Lebensweise. Und wem das Urzeitgetier noch nicht genug gruselt, der findet in mehreren Terrarien die giftigsten Schlangen der Welt. 

Mit einem Besuch im Drakenstein Lion Park kann Löwen geholfen werdenl die aus Gefangenschaft gerettet wurden. Sie erhalten in Stellenbosch ein neues Zuhause und leben in großzügigen Gehegen. 

Von Stellenbosch unternahmen wir auch einen Ausflug nach Hermanus. Allerdings lohnt es sich im Dezember nicht wirklich, da sich in der Zeit keine Wale vor Südafrika tummeln. 

Bei unserem ersten Besuch hatten wir im Weingut Zevenwacht übernachtet. Im Weingut gibt es ein sehr gutes Restaurant und nachmittags nahmen wir an einer Weinverkostung teil. 

Übernachtung: Weingut Zevenwacht
– neben dem Wilderness Bushcamp die schönste Übernachtung während unseres Aufenthaltes
– tolles Restaurant
– Weinverkostungen buchbar
– idyllisch in den Weinbergen gelegen
– alles ist top in Ordnung und sehr gemütlich

Alternativ: The Country Guesthouse
– hier haben wir in Familie übernachtet
– gemütliche, große Lodges mit Klimaanlage
– weitläufige Anlage mit Pool und Rutsche
– sehr gutes Frühstück

Kapstadt

Nach einer Woche Gardenroute blieben uns anschließend noch ein paar Tage, um Kapstadt zu erkunden. Und wir haben es wirklich genossen!
Als erstes sind wir nachmittags zum Tafelberg hinauf gefahren. Sobald das „Tischtuch“ vom Gipfel verschwunden ist, sollte man unbedingt die Gelegenheit nutzen, zum Wahrzeichen von Kapstadt hinauf zu fahren. Es ist häufig bewölkt oder windig, sodass die Gondel oft geschlossen bleibt. Allerdings ist meistens die Schlange am Kassenhäuschen sehr lang. Also etwas mehr Zeit einplanen, oder alternativ die Karten online kaufen.
Wir hatten das Glück und konnten Kapstadt bei Tageslicht und in der Abenddämmerung sehen. Das war ein traumhaft schön!

Tipp: Wer dem Touristentrubel aus dem Weg gehen will, kann auch auf den Tafelberg wandern. Die Einstiegsstelle befindet sich 100-200 m vor der Gondelstation. 

Am nächsten Tag nutzten wir die Gelegenheit und fuhren Richtung Kap der Guten Hoffnung. Der Hinweg führte uns über den Bolders Beach in Simons Town. Hier hat man die Möglichkeit, Pinguine zu beobachten, die sich direkt am Strand tummeln. Wir kamen ganz nah an die Tierchen ran. Es war so nett…

Der nächste Stopp war das Kap der Guten Hoffnung. Hier ging es natürlich ziemlich zu und es war das einzige Mal auf der ganzen Reise, wo richtig viele Touristen unterwegs waren. Aber trotzdem konnten wir ein paar stillere Ecken finden, sobald wir etwas von der Hauptroute weggegangen sind. Es ist eine wirklich tolle Gegend, aber wie schon erwähnt, der eigentlich südlichste Punkt Afrikas ist Cape Agulhas.

Der Rückweg verlief über den Chapmans Peak Drive – ein Muss bei jedem Kapstadt-Besuch. Die Strasse windet sich am Felsen direkt oberhalb des Meeres entlang. Immer wieder sieht man tolle Buchten, markante Felsformationen und am Abend einen wunderschönen Sonnenuntergang.

Den darauffolgenden Tag verbrachten wir in Kapstadt selbst. Wir besuchten die Waterfront, für jedes Kind ein Spektakel. Spielplätze, ein Riesenrad, eine Parkeisenbahn und natürlich ganz viele Eiscafés finden sich dort. Die Eltern können derweil in die Shoppingsmalls oder in die zahlreichen Restaurants einkehren. Am Hafen gibt es jede Menge Anbieter für Bootstouren. 

Einen Vormittag verbrachten wir im Two Oceans Aquarium. Nicht nur unser Sohn war davon begeistert. 

Weitere Highlights sind das Bo-Kaap-Viertel mit seinen bunt angemalten Häusern, das Stadion und natürlich die Long Street.
Die Long Street lohnt sich aber eher am Abend. Die Gegend ist sehr beliebt bei Backpackern. Jede Menge Hostels befinden sich hier und damit natürlich jede Menge Bars, Kneipen und Clubs. Sehr gut afrikanisch essen kann man im Mama Africa – Zebra, Strauß, Krokodil und Gnu – nur um einige Spezialiäten zu nennen.

Sowohl vom Signal Hill als auch vom Lions Head hat man ebenfalls einen wundervollen Blick über die Stadt und vor allem kann man sich mal bissl bewegen und etwas wandern gehen. Besonders der Lions Head hat uns richtig gut gefallen. Es lassen sich hier grandiose Bilder aufnehmen. Und man hat hier einen tollen Rundumblick vom Tafelberg, über die 12 Apostel, Camps Bay, Robben Island, Kapstadt bis nach Stellenbosch. Besser als vom Tafelberg aus. Wahnsinn!

Einen Nachmittag und Abend verbrachten wir in Camps Bay. Hier befinden sich tolle Sandstrände und richtig coole Strandbars und Restaurants. Hier tummeln sich fast nur weiße Einwohner und Touristen.

Den letzten Tag verbrachten wir am Bloubergstrand. Es war sehr windig, deswegen konnten wir nicht baden gehen, jedoch sehr zur Freude der Kite Surfer. Der Strand ist herrlich. Und in der Ferne konnten wir die Silhouette von Kapstadt bei Sonnenuntergang sehen, zusammen mit Tafelberg und Lions Head. Der perfekte Ausklang für einen perfekten Urlaub.